Parodontitis Vorsorge und Behandlung-Dr. Ebert und Team – Zahnarzt Aschaffenburg

(im Volksmund Parodontose)

Parodontitis ist häufigste Erkrankung weltweit, 15 bis 20% der deutschen Bevölkerung leiden unter Parodontitis. Bei Parodontitis bilden sich Zahnfleischtaschen, das Zahnfleisch und Knochen geht stark zurück. Unbehandelt kann Parodontitis zu Zahnlockerung und Zahnverlust führen.

Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung des Zahnbetts, kann den ganzen Körper negativ beeinflussen und Erkrankungen verschlimmern. Unbehandelte Parodontitis birgt das Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Risiko einer Früh- oder Fehlgeburt, sowie für Diabetes. Auch stehen diese Bakterien im Verdacht Arthritis, Rheuma und Lungenerkrankungen (CORP) zu begünstigen.

Blutendes Zahnfleisch ist ein Warnsignal und weist auf versteckte Entzündungen im Zahnfleischsaum hin. Das Tückische an der Parodontitis ist, dass sie als chronische Entzündung keine Schmerzen verursacht und deshalb erst bemerkt wird, wenn der Knochenabbau schon weit fortgeschritten ist.

Die Früherkennung der Parodontitis ist wichtig für den Heilungserfolg. Da die Erkrankung meist chronisch und schmerzlos verläuft, sind die Frühsymptome oftmals nicht sehr charakteristisch.
Die eigentliche Diagnose der Parodontalerkrankungen kann aber nur beim Zahnarzt erfolgen.

 

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Folgende Warnzeichen könnten auf eine Erkrankung des Zahnhalte-Apparates hindeuten:

  •  stark gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch
  • regelmäßiges Zahnfleischbluten
  • dauerhafter Mundgeruch, schlechter Mundgeschmack
  • das Zahnfleisch zieht sich zurück (die Zähne erscheinen «länger»)
  • das Gefühl, dass einzelne Zähne locker werden.

 

Parodontitis beeinflussende Faktoren:

  • Erhöhtes Schlaganfallrisiko 2,6-fach
  • Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt 2-fach erhöhtes Risiko
  • Rheuma und Arthritis 2– 4-fach
  • Diabetiker 2-11-fach erhöhtes Risiko an Parodontitis zu erkranken
  • Raucher haben je nach Anzahl der gerauchten Zigaretten pro Tag ein 2 bis 15-mal so hohes Risiko
  • Früh- und Fehlgeburten 7,5-fach erhöhtes Risiko

 

Kombiniert mit schulmedizinischem Wissen und Behandlung, sowie ganzheitlichen Aspekten, betrachten wir den Menschen und seine Problematik als Ganzes und erfassen so die Problematik der Mundhöhle.

Die Parodontitis gehört zu den chronisch/ rezidivierenden Infektions-Krankheiten, die individueller und regelmäßiger Betreuung bedarf.

Mit speziellen bakteriologischen Testungen haben wir die Möglichkeit aggressive Bakterien zu bestimmen und das genetische Risiko festzustellen.

Wir bieten Möglichkeiten durch alternative Therapieformen die Behandlung zu unterstützen und Antibiotika nur bei zwingender Indikation einzusetzen.

Unser spezialisiertes Prophylaxe-Team berät Sie gerne. Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

 

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